Sicherheit

Vie­le Men­schen haben den Ein­druck, dass sie die Welt nicht mehr ver­ste­hen; dass sie immer unsi­che­rer wird und immer vola­ti­ler. Doch das ist nicht die gan­ze Wahr­heit. Fakt ist, es gibt rea­le Bedro­hun­gen: hybri­de Tak­ti­ken der Kriegs­füh­rung, ter­ro­ris­ti­sche Anschlä­ge, Atom­waf­fen. Sol­che Gefah­ren gilt es, im Auge zu behal­ten und klar als sol­che zu benennen.

Dabei ist es eben­so wich­tig, die Ereig­nis­se in Öster­reich selbst zu beob­ach­ten und sich für eine Ver­bes­se­rung der Lage ein­zu­set­zen – mit Augen­maß, Rea­lis­mus und abseits des Popu­lis­mus. Denn in Öster­reich grei­fen das Inter­na­tio­na­le und das Natio­na­le inein­an­der. Als Dreh­schei­be der orga­ni­sier­ten Kri­mi­na­li­tät aus dem Osten, dem Schmug­gel und dem Dro­gen­han­del müs­sen wir Kri­mi­na­li­tät in Öster­reich, aber auch in Euro­pa bekämpfen.

Sicher­heit erfor­dert stän­di­ge Wach­sam­keit. Aber gemein­sam mit unse­ren Part­nern ist es kein Ding der Unmög­lich­keit, für Sicher­heit in Euro­pa und Öster­reich zu sorgen.

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