Energie

Ein Black­out ist ein groß­flä­chi­ger, län­ger­fris­ti­ger Strom­aus­fall. In einer Gesell­schaft, die sich extrem stark auf die Ver­füg­bar­keit von elek­tri­schem Strom ver­lässt, ist ein sol­cher Black­out eine poten­zi­el­le Kata­stro­phe, die nur noch ein­tre­ten muss. Umso schlim­mer, dass es in den ver­gan­ge­nen Jah­ren immer wie­der zu Bei­na­he-Black­outs kam.

Unser Strom inter­es­siert vie­le Leu­te nicht, solan­ge er nach wie vor fließt. Aber wenn der Strom aus­fällt, wie es bei­na­he Anfang 2021 der Fall gewe­sen wäre, hat das schwer­wie­gen­de Aus­wir­kun­gen auf unser aller Leben. Ein Black­out trifft die Han­dy­mas­ten und damit den Emp­fang, die Was­ser­ver­sor­gung, da Pum­pen mit Strom betrie­ben wer­den und die öffent­li­chen Nahversorger.

Auch die Art und Wei­se, wie wir unse­re Ener­gie gewin­nen, scheint uns nicht zu küm­mern. Doch unse­re Zukunft hängt davon ab, wie wir künf­tig Ener­gie gewin­nen wer­den. Wird es sau­be­re und nach­hal­ti­ge Ener­gie sein? Die­se Fra­ge stellt sich für mich nicht. Denn nur, wenn wir auf nach­hal­ti­ge Ener­gie­for­men bau­en und res­sour­cen­scho­nen­de Tech­no­lo­gien ein­set­zen, haben wir eine Zukunft.

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